Dienstag, 22. April 2014

"7 Days 7 Books" - Abschlussbericht

Kurz und schmerzlos: Das war dieses Mal nichts mit den mindestens vier Büchern - es sind nur 2 Bücher und ein Hörbuch geworden.

Sonntag, 20. April 2014

"7 Days 7 Books" - Tag 7

Frohe Ostern erstmal...


- und jetzt das Update zur Aktion.
Gestern bin ich gar nicht viel zum Lesen gekommen. Ich habe wie schon angekündigt aus dem Törtchenzeit-Backbuch gebacken, ein bisschen Haushalt gemacht... und da war der Tag schon fast wieder um. Spät abends habe ich dann noch einige Seiten aus "Ich bin Tess" gelesen. Das Buch hatte ich schon einmal begonnen, bin aber nicht reingekommen - irgendwie war mir die Handlung zu sperrig. 

Gestern Abend ging es dann besser, heute morgen habe ich weitergelesen und stehe aktuell bei Seite 108 (von 350). Gleich nach diesem Post geht's damit weiter.

Mein Hörbuch ist dafür schon fast beendet. Morgen backe ich noch einmal eine Kleinigkeit, dabei werde ich die letzten Tracks anhören.

Heute Morgen habe ich außerdem noch meine Backergebnisse vom Vortag (links "Lemon Curd"-Tarteletts, rechts Bienenstich-Cupcakes) fertig gestellt - das Frosting auf die Cupcakes und den Baiser auf die Tarteletts. Bis auf das gewöhnungsbedüftige Lemon Curd sind die beiden Varianten ganz gut angekommen. Die Rezepte konnten mich aber nicht ganz überzeugen. Ich koche eigentlich immer nur so lange nach Rezept, bis mir irgendwas nicht gefällt - dann überlege ich mir eine Alternative und mische selbst auf Basis einer Kombination aus Erfahrung und Zufall zusammen, was meiner Meinung nach besser passen würde. Aber für einen Backbuchtest halte ich mich natürlich an die Rezepte - allerding musste ich das in der Sekunde, in der ich mit dem Backen anfing, auch schon wieder aufgeben, denn ich heize wirklich nicht den Backhofen vor, bevor ich einen Teig zubereite, der anschließend mindestens 2 Stunden kalt stehen muss, bevor man ihn in Form bringen und in die vorgeheizte Temperatur des Backofens entlassen kann. Da stimmte schon einmal die Reihenfolge des Rezepts nicht. 


Bei den Bienenstich-Cupcakes habe ich den Sinn der Zutatenreihenfolge zwar auch nicht verstanden - wenn ich ein wenig Butter mit allen trockenen Zutaten eines Teiges vermenge, gibt das eine staubige Mehl-Zucker-Mischung mit Butterbröckchen, und wenn ich dann noch alle flüssigen Zutaten extra verquirlt zugebe, gibt es erwartungsgemäß Klümpchen und unnützerweise zwei schmutzige Schüssel, wo es auch mit einer gegangen wäre, wenn man einen klassischen Rührteig angesetzt hätte - Butter, Zucker, Eier schaumig schlagen, habe ich da mal gelernt.
Aber ich habe es nach Rezept gemacht, bis zum Frosting, das so süß und buttrig schmeckte, dass ich in meinen Schränken nach etwas suchen musste, das dem ganzen etwas Frische verleihen würde - ich mag's ja süß, aber das war selbst mir definitiv zu fettig-süß-schwer. Letztendlich fand ich ein Zitronenabrieb-Aroma-Zeug, das ich vor kurzem probehalber mal gekauft hatte, und das Lemon Curd. Eine Prise von ersterem und ein ordentlicher Teelöffel von letzterem und der Geschmack war frischer. Säure eignet sich bei zu Süßem oder zu Fettem einfach ideal als Gegenpol und Zitrone ist beim Backen dafür mit am besten geeignet. 
Es ging dann noch weiter - Mandelblättchen sollten mit Sahnekaramell überzogen werden, die Mengenangaben passten bei mir aber gar nicht zusammen.* Außerdem ist es definitiv keine gute Idee, die noch heißen Karamellmandeln auf das Frosting der Cupcakes zu geben - immerhin besteht das aus Marshmallow Fluff und Butter, da schmilzt sich die Mandel beim Versuch der Erfüllung ihrer von der Schwerkraft vorgegebenen Wunschrichtung (abwärts) gleich ihre eigene Abfahrtspiste die mühevoll kringelig gespritzte Creme hinab. Nachdem ich an einem Cupcake bewiesen hatte, dass genau das erwartete Schauspiel einer das Frosting wegschmelzenden Mandel-Talfahrt auch tatsächlich zu beobachten war, habe ich die Mandeln dann gegen die Empfehlung des Rezepts erst einmal ein wenig abkühlen lassen.

Ich werde natürlich vor meiner endgültigen Buchrezension noch ein/zwei weitere Rezepte testen. Die ersten beiden lieferten zwar leckere Ergebnisse, aber ganz unerfahren in Sachen Backen sollte man bei der Zubereitung nicht sein. Kleinere und größere Fehler(chen) sorgen doch für einigen Optimierungsbedarf.


So und nun...lesen, damit "7 Days 7 Books" vielleicht doch noch erfolgreich endet.


"7 Days 7 Books" ist eine Aktion von "Books for all Eternity"


*Ich denke das Rätsel meines Problems mit den Mengen - 25g Mandeln schwammen im Sahnekaramell auf Basis von 100g Zucker (streng nach Rezept) - konnte ich jetzt aufdecken. Ich habe das Rezept auf dem Törtchenzeit-Blog gesucht. Und gefunden. 125g Mandelblättchen statt 25g macht nur eine Ziffer Unterschied, die im Buch fehlt, die aber Gewaltiges bewirkt. Das erklärt wahrscheinlich auch, warum meine Karamellmandeln zu heiß und flüssig fürs Frosting waren. Ich habe zwar Mandeln nachträglich zugegeben, aber natürlich nicht die 5fache Menge!

Samstag, 19. April 2014

"7 Days 7 Books" - Tag 5 und Preview/Update Tag 6

TAG 5

Tag 5 der Aktion "7 Days 7 Books" geht gerade zu Ende und ich bin froh, dass es zu Ostern einen Bonustag gibt.

Heute konnte ich jedenfalls mein erstes Buch beenden, nur den Post hier auf dem Blog habe ich irgendwie ständig verschoben. Ich wollte dann doch erst "Der Atem des Sturms" zu Ende lesen und das wurde später, als geplant. Nämlich vor wenigen Minuten. 

Meine Meinung zu dem Buch muss ich noch sacken lassen. Ich fand es nicht schlecht, aber umgehauen hat es mich auch nicht. Die Handlung war oft zu wenig stringent. Sie ist eher unkontrolliert gehüpft wie ein Flummi in einem kleinen Kiste. Mal ein bisschen hierhin, mal ein bisschen dorthin, aber nicht zielführend und nicht erkennbar aufeinander aufbauend. In der Rezension kann ich da hoffentlich noch besser in Worte fassen.

TAG 6

So, und damit ich morgen den Post nicht wieder vor mir herschieben kann, binde ich ihn direkt um Mitternacht herum schon einmal an. 

Morgen ist ja der Nicht-Feiertrag der Ostertage - und weil ich immer sehr schlecht darin bin, meine Einkäufe vorher zu planen, werde ich eine der Irren sein, die morgen (zusammen mit den ganzen anderen Irren, die ausgrechnet am Nicht-Feiertag-Samstag losziehen) einkaufen muss. Das steht gleich morgen früh auf der Liste. Auf der Fahrt zum Supermarkt und zurück kann ich dann mein Hörbuch weiterhören - da bin ich noch immer bei 

CD 4 von 6

Anschließend muss ich für Sonntag und Montag backen. Ich möchte zwei Rezepte aus dem "Törtchenzeit"-Backbuch ausprobieren, das ich euch vor kurem auch hier auf dem Blog gezeigt habe.


Eins der Rezepte sollen "Lemon-Curd"-Tarteletts werden. Das "Lemon Curd", einen britischen Brotaufstrich, kannte ich bisher nicht und habe es schon vor ein paar Tagen gekauft (Katzenbild eingebaut: Check) - und mich anschließend gefragt, was eigentlich auf dem Bild im Kochbuch abgebildet ist. Mir war schon vorher aufgefallen, das Bild und Beschreibung nicht hundertprozentig zusammen passen, aber als ich dann vor meinem Regal im "gut sortierten" Supermarkt stand und "Lemon Curd" verschiedener Marken glatte Cremes von Apfelmus-farbend bis grell-gelb waren, während die Füllung in den Tarteletts im Buch eher aussieht wie ein oranges Frucht-Mus mit Stückchen, war ich endgültig irritiert. Schmecken wird es hoffentlich trotzdem...

Zwischen und nach dem Backen werde ich dann mein neues Buch anfangen. Welches das ist, erfahrt ihr dann morgen. Ich entscheide das spontan...

"7 Days 7 Books" ist eine Aktion von "Books for all Eternity"


Donnerstag, 17. April 2014

"7 Days 7 Books" - Tag 4

Was soll ich sagen, auch der vierte Tag von "7 Days 7 Books" war bei mir nicht erfolgreich. Ich weiß nicht, wo meine Zeit bleibt, aber fürs Lesen geht sie gerade wieder nicht drauf.

Aktuell kann ich ein halb gelesenes Buch (176 von 340 Seiten) und ein halb gehörtes Hörbuch (Anfang CD 4 von 6) verbuchen. Das sind natürlich die gleichen beiden wie schon gestern (und vorgestern und vorvorgestern).

Leider finde ich gerade auch wenig Zeit (und wenig Lust mit meiner unsteten Internetverbindung) die Beiträge aller anderen Teilnehmer zu lesen und zu kommentieren - aber jetzt kommen ja die Feiertage...

Morgen werde ich dann auch mal versuchen, bereits morgens den Post zu erstellen und ihn Stück für Stück zu aktualisieren.

"7 Days 7 Books" ist eine Aktion von "Books for all Eternity"


PS: Jeder langweilige Post mit ohne nennenswertem Lesefortschritt wird besser mit einem Kater-Bild. Hab ich mir gerade so überlegt....

Snows extrem kurze Aufmerksamkeitsspanne:


Die Collage kennt ihr vielleicht schon von meiner Facebook-Seite - als das Buch ankam, habe ich sie gemacht. Wenn ihr draufklickt, wird es auch noch größer...

Mittwoch, 16. April 2014

7 Days 7 Books - Tag 2 und 3



Heute muss ich leider einen Bericht für zwei Tage schreiben. 
  
TAG 2

Gestern war ein langer Tag, zum Lesen bin ich daher nicht gekommen - nur mein Hörbuch ging ein wenig weiter. Zu einem Update hat es dann auch nicht mehr gereicht - schon am Wochenende hatte ich Probleme mit der Zuverlässigkeit des Internets, gestern dann auch wieder. Da habe ich es irgendwann aufgegeben...

TAG 3

Heute habe ich schon ein bisschen und möchte noch deutlich mehr lesen. Ich bin bei meinem ersten Buch, "Der Atem des Sturms" trotzdem erst bei Seite 102 - Update folgt dann hoffentlich heute abend/nacht noch mit ordentlichem Fortschritt. 
Mein Plan geht aber eher dahin, mit Beginn der Osterfeiertage aufzuholen. 

Aktuell



102 von 340 Seiten bei "Der Atem des Sturms"
und 

3. CD von 6 beim Hörbuch "Skulduggery Pleasent 2 - Das Groteskerium kehrt zurück"

Montag, 14. April 2014

7 Days 7 Books - Tag 1

"7 Days 7 Books" ist eine Aktion von "Books for all Eternity", die heute startet und - mit einem Bonustag - am Ostermontag endet. Ich habe mich dieses Mal noch nicht sonderlich vorbereitet. Auch wenn es "7 Books" heißt, ist die erste Zielvorgabe mindestens 4 Bücher zu lesen. Außerdem wird es ein tägliches Update geben - das hier ist das erste.


Zum Einstieg wird es aber ein kurzes. Ich wollte mit "Der Atem des Sturms" einsteigen, aber die Lesezeit heute war eher begrenzt und deswegen bin ich nur bis 

Seite 30 von 340 

gekommen. 


Allerdings war ich auch noch ein bisschen mit dem Auto unterwegs und konnte in mein Hörbuch einsteigen, den zweiten Band der "Skulduggery Pleasent"-Reihe. Ich bin auf der 

2. CD von 6.


Am Abend wird jetzt nicht mehr gelesen, ich mache mich gleich auf den Weg zu einem Mädelsabend mit selbstgemachtem Sushi. Deswegen muss das heutige Update leider so kurz bleiben. 

Ich hoffe bei den anderen Teilnehmern war der Einstieg etwas erfolgreicher. Bis morgen...

Rezension zu "Heimflug" von Brittani Sonnenberg



Das Schicksal einer Familie ohne Heimat

‟Heimflug“ von Brittani Sonnenberg ist ein Roman, der sich mit dem Schicksal einer Familie befasst.

Chris und Elise sind Amerikaner, doch Chris macht Karriere in einem internationalen Unternehmen und muss daher häufig umziehen. Elise, seine Ehefrau, folgt ihm – erst allein, später mit den beiden Töchtern Leah und Sophie – von London über Deutschland nach Shanghai und Singapur, mit einigen Jahren und Sommern in den USA dazwischen. Die Familie schwangt zwischen Heim- und Fernweh und muss neben ihrer Heimatlosigkeit einen schweren Schicksalsschlag verarbeiten...

Ähnlich abwechslungsreich wie die Wohnorte der Familie ist von Anfang an die Perspektivwahl im Buch. Nicht nur die vier Mitglieder der Familie, sondern zusätzlich auch mal Angehörige erzählen – mehrheitlich chronologisch, aber mit einigen Sprüngen - vom Leben der Kriegsteins über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten. Auch ein Haus, Elises Elternhaus, darf einmal zu Wort kommen und ein anderes. Mal wechselt der Erzählstil plötzlich in einen reinen Dialog. Die unterschiedlichen Sichtweisen machen diesen Roman zu einem sehr vielseitigen Leseerlebnis und sorgen außerdem dafür, dass man jede der Figuren immer wieder neu wahrnimmt, ihre Eigenschaften durch sie selbst, aber auch durch äußere Beurteilung kennenlernt.

Dienstag, 8. April 2014

Rezension zu "Phantasmen" von Kai Meyer



Geister, deren Lächeln tötet...

„Phantasmen“ ist ein alleinstehender Roman vom deutschen Fantasy-Autor Kai Meyer, der sich inhaltlich am ehesten in den Bereich der Paranormal Fantasy einordnen lässt und mich als großen Fan der Arkadien-Trilogie sowie anderer Bücher des Autors, wie etwa „Hex“, natürlich brennend interessierte.

Vorab kurz einige Worte zum Inhalt: Tag Null, der Tag an dem die ersten Geister auftauchten, ist rund eineinhalb Jahre her. Seitdem wird jeder Verstorbene eine transparente Erscheinung aus Licht, die still am Ort ihres Todes verharrt und der Sonne hinterher schaut. Außerdem erscheinen jeden Tag nach einem festen Muster auch die Verstorbene vergangener Zeiten. Genau das machen sich die neuzehnjährige Rain und ihre jüngere Schwester Emma zunutze, um ihre Eltern, die vor drei Jahren bei einem Flugzeugabsturz in der Wüste Spaniens ums Leben kamen, noch einmal zu sehen und Abschied zu nehmen. Doch in dieser Nacht verändern sich die Geister – sie lächeln. Und ihr Lächeln ist tödlich.
Der junge Norweger Tyler, dessen Freundin Flavie ebenfalls im Flugzeug war, rettet die beiden aus der Wüste, zieht sie dabei aber gleichzeitig hinein in eine gefährliche Jagd, die sie dem Ursprung der Geister näher bringt…


Die Grundidee, unsere „normale“ Welt um diese harmlos herumstehenden, leuchtenden Geister zu erweitern, hatte mir direkt gefallen. Die Menschen gewöhnen sich an sie, auch wenn ihr hell scheinendes Totenlicht gerade in den Großstädten und in den Häusern zur Belastung wird – und stetig werden es mehr Geister, auf der ganzen Welt. Der Autor setzt diese Idee tatsächlich auch wunderbar um. Die Geister sind der Mittelpunkt der Geschichte, ihre Präsenz ist allgegenwärtig und es fällt dem Leser durch die ausdrucksstarken Beschreibungen im flüssigen Stil von Kai Meyer nicht schwer, sich diese Welt voller Lichter durchgehend bildlich vorzustellen und darin einzutauchen.

Montag, 7. April 2014

"Törtchenzeit"-Buchparty in Köln - Die Präsentation eines neuen Backbuchs


Am Freitagabend bin ich der Einladung des Bastei-Lübbe-Verlags nach Köln gefolgt. In einer rustikalen Halle mit vielen alten Möbeln, einem Laden mit dem Namen "Exquisit", fand dort eine Buchparty der etwas anderen Art statt. Nach einer - angenehmen - Stunde Autofahrt mit Hörbuch-Untermalung und anschließender ausgeladender Parkplatzsuche, bei der ich gefühlt ganz Ehrenfeld bewundern konnte, bevor Knubbelschen (mein Auto) sicher stand, ging es um 19 Uhr los. Direkt vor dem Eingang traf ich dann zufällig auch noch die beiden lieben Damen vom Blog "Schlunzen-Bücher", da musste ich nicht einmal allein rein gehen...

Mittwoch, 2. April 2014

Rezension zu "The Legion - Der Kreis der Fünf" von Kami Garcia



Geister-Horror mit verschenktem Potential

The Legion – Der Kreis der Fünf“ ist der Auftakt einer neuen Horror-beeinflussten Fantasy-Reihe von Kami Garcia, einer der beiden Autorinnen der „Beautiful Creatures“-Serie (deutsche Ausgabe: „Sixteen Moons“). Das düstere Cover und die ersten Eindrücke dieser neuen Jugendbuchreihe versprachen eindeutig: Geister, Grusel, Gänsehaut – konnte der Auftakt diesen Erwartungen gerecht werden?

Zunächst zum Inhalt: Kennedys Mutter verstirbt überraschend. Ihr Vater hat die Familie schon vor Jahren verlassen. Kennedy, die nicht bei ihrer Tante leben will, bleibt nur der Weg ins Internat, doch in der letzten Nacht in ihrem Elternhaus kommt alles anders. Die Welt der Dämonen und Geister bricht über Kennedy herein – die Zwillinge Jared und Lukas können sie gerade noch retten.
Von ihnen erfährt sie, dass ihre Mutter Teil eines fünfköpfigen Geheimbundes war, deren Mitglieder alle in derselben Nacht getötet wurden. Jared, Lukas, Kennedy und zwei weitere Jugendliche müssen nun ihren Platz einnehmen und die Erde gegen dunkle Mächte verteidigen. Eine mächtige, aber verborgene Waffe könnte ihnen dabei helfen…

Die Grundidee klingt wie eine Mischung aus „Supernatural“ und einem Dan-Brown-Verschwörungs-Roman. Geisterjäger eines eingeschworenem Geheimbundes, dessen Mitglieder sich mit allerhand Regeln seit Generationen sogar vor sich selbst versteckten, sind auf der Mission, die Welt zu retten. Die fünf Jugendlichen sind seit längerer Zeit die ersten, die wieder als Gruppe, als vollständige „Legion“, gegen die bösen Kräfte in den Kampf ziehen. Leider hat dieser Reihenauftakt viel Potential dadurch verschenkt, dass vieles zu kurz, zu knapp, zu schnell und ohne erkennbare Liebe zum Detail erzählt wurde.