Donnerstag, 9. Januar 2014

Stempeln: Leserückblick auf den Januar 2012

Es ist wieder Zeit für die Aktion "Stempeln" von "Aisling Breith". In diesem Monat muss ich auch nicht mehr auf meine Amazon-Rezensionen zurück greifen, denn mein Blog ist im Januar vor zwei Jahren gegründet worden, daher befinden sich alle wichtigen Leseeindrücke auch hier - na ja, ich habe festgestellt: Fast alle... im Januar habe ich noch nicht jedes Buch auch auf dem Blog rezensiert.

Dazu soll es zwei "Stempel" geben - 


- die wohl an sich recht selbsterklärend sind.

Als erstes muss ich euch mitteilen: Im Januar 2012 habe ich viele Bücher gelesen - 19 Stück meiner Statistik zufolge, aber zwei Sachbücher werde ich weglassen, also bleiben 16. Ihr sitzt daher hoffentlich gemütlich, das hier wird jetzt nämlich ein wenig länger...


Die "IM-KOPF-GEBLIEBEN"-Bücher

Zunächst kommen alle Bücher, die sich einen grünen Stempel verdient haben. Der grüne Stempel bedeutet für mich, dass mir die Geschichte noch weitestgehend im Kopf geblieben ist, dass ich noch weiß, worum es in etwa ging, wie das ganze ausging und auch noch die Gründe kenne, die vor zwei Jahren zu meiner Bewertung geführt haben.
Was mir dagegen nicht so wichtig ist, sind zum Beispiel die Namen der Figuren oder alle Nebenhandlungen. 

http://www.rowohlt.de/buch/Amanda_Kyle_Williams_Cut.2835386.html"Cut" habe ich damals in meinem Silvester-Urlaub gelesen. Es ist ein ganz guter Thriller, dessen Fortsetzung aber leider so lange auf sich warten ließ, dass ich die Reihe zwischenzeitlich abgehakt hatte. Insgesamt ist mir die Handlung noch gut in Erinnerung. Die Hauptfigur ist eine knallharte Hau-Drauf-Tante, wie in amerikanischen Thriller nicht unüblich - manchmal aber ein bisschen too much. Alle sind ein bisschen kaputt. Die Handlung war spannend, ein Serienmörderfall, am Anfang gab es aber eine Wendung, die mir als regelmäßiger Profiler-Serien-Zuschauer nicht ganz in den Kram gepasst hat. Überraschend, aber passte irgendwie nicht.

Der Thriller hat 4 Sterne bekommen und ist mir in Erinnerung geblieben - vor allem, weil das Ende nach einer Fortsetzung geschrien hat, die ewig nicht kam. Jetzt sollte ich "Broken" vielleicht irgendwann mal lesen.... Grüner Stempel.

http://www.rowohlt.de/buch/Simon_Beckett_Flammenbrut.2680698.htmlAuch im Silvesterurlaub gelesen. Nach dem "Thriller" war ich durch mit dem hochgelobten Simon Beckett. Ich fand "Die Chemie des Todes" schon 0-8-15, aber "Flammenbrut" war einfach nur noch lahm. Darf ich auf das kleine Detail "Thriller" auf dem Cover hinweisen? Von vorne bis hinten gelogen. Das ist ein Frauenroman, der hauptsächlich davon handelt, dass eine Karrierefrau ihre Gebärmutter ticken hört - bedauerlicherweise ist sie Single, also beginnt die Suche nach dem Spender für eine künstliche Befruchtung. Weil dann eben doch "Thriller" auf dem Buch stand, ist alles, was daraus folgt, furchtbar vorhersehbar, und ein bisschen Stalking gefolgt von einem winzigen Höhepunkt ist für einen Psychothriller dann doch echt mau.

Fast traurig, aber dieser Inbegriff gähnender Langeweile ist mir in Erinnerung geblieben. Grüner Stempel, aber das ändert nichts an der 2-Sterne-Rezension.



http://www.arena-verlag.de/artikel/city-glass-978-3-401-06134-4Im Januar 2012 habe ich den dritten Band der "Chroniken der Unterwelt" beendet. Den zweiten auch, aber "City of Ashes" findet ihr weiter unten...
Mir hat die Reihe damals sehr gut gefallen, allerdings betrachte ich sie immer noch eher als abgeschlossene Trilogie und konnte mich bisher nicht selbst davon überzeugen, beim ersten der weiteren drei angehängten Bücher weiterzulesen. Dank großem Finale und vielleicht auch aufgrund des wechselnden Settings in das Reich der Schattenjäger kann ich mich an "City of Glass" noch gut erinnern und den wesentlichen Verlauf der Geschichte von Jace, Clary und Valentin noch ganz gut nachvollziehen.

Daher bekommt das Buch, das ich vor zwei Jahren mit 5 Sternen rezensiert habe, heute einen grünen Stempel.



http://www.carlsen.de/hardcover/die-sieben-konigreiche-band-2-die-flammende/17362#Inhalt
Das hier wäre fast ein roter Stempel geworden, denn im ersten Moment war da viel Nichts. Ich hatte das Buch nicht komplett vergessen. Ich erinnerte mich an die Hauptfigur, ihre Fähigkeiten, die Monster, ihren Freund (Archer?), daran, mit wem sie am Ende zusammen kommt, an ein Kind, an die Verbindungen zu "Die Beschenkte", an eine Armee - und während ich diese Auflistung geschrieben habe, ist mir aufgefallen, dass ich die Geschichte doch noch ganz gut im Gedächtnis habe und der Abschnitt wanderte von rot (unten) nach grün (oben). Sie hatte sich wohl ein wenig versteckt... 
Leider erinnere ich mich auch noch daran, dass ich das Buch langweilig, Fire nervig und den bei Cashore dominierenden Emanzen-Stil anstrengend und zu betont, von daher unnatürlich, fand. 2 Sterne war mir das damals nur wert, deutlich schlechter als "Die Beschenkte". Vielleicht war die Erinnerung im ersten Moment deswegen blass. Ich habe es unterbewusst mit Verdrängung versucht und bedauerlicherweise den mühsam errichteten Vorhang des Vergessens gerade wieder gelichtet...



Irgendwann hat "Engel der Nacht" mal angefangen - für mich im Januar 2012. Jetzt dauert es nur noch zwei Monate bis es zu Ende ist. Dann erscheint nämlich "Dein für immer". Bei Reihen, die ich noch aktive lese, also noch nicht abgeschlossen oder (vorerst) für beendet erklärt habe, fällt mir die Erinnerung oft deutlich leicht - man bleibt ja drin. So ist es auch bei Patch, Nora und den gefallenen Engeln und Nephilim. Der erste Band ist doch noch gut in Erinnerung gebleiben - ich mag die Reihe auch sehr. Patch ist auch nicht das schlechteste, was in der Buchwelt so rumläuft ;).

4 Sterne hat der Auftakt damals bekommen, heute gibt es dazu einen grünen Stempel.





http://www.oetinger.de/buecher/jugendbuecher/details/titel/3-7891-3040-0//////Ewiglich%20die%20Sehnsucht.htmlEine weitere Reihe, die ich im Januar 2012 mit Begeisterung begonnen habe. Das Ende der Trilogie kommt ja im Mai - ich habe ein bisschen Angst, dass das für meine Lieblingsfigur nicht gut enden könnte. 
An den ersten Band kann ich mich noch erinnern, als hätte ich ihn erst vor Kurzem gelesen. Nikkis Rückkehr und ihre Flucht vor den Schatten, Cole, einer meiner allerliebsten Bösewichte in der Buchgeschichte, und sein "netter" Konkurrent Jack. Spannend, mit ein bisschen Mythologie. Ich mochte das Buch sehr. Wirklich gute, zeitgenössische Fantasy.

Deswegen hat es auch 5 Sterne bekommen. Den grünen Stempel gibt es ohne Diskussion dazu.





Ich erinnere mich gut an das Buch. Leider mochte ich es nicht besonders und, obwohl ich Gwen eigentlich doch noch besser fand, als den Durchschnitt des Buches, habe ich nie weiter gelesen. Wenn das Buch vielleicht in ferner Zukunft gespielt hätte. 300 Jahre, nicht 65 - dann wäre ich wahrscheinlich glücklicher damit gewesen. So habe ich mich beim Lesen die ganze Zeit gefragt, wie man, obwohl teilweise noch in der heutigen Zeit geboren und aufgewachsen, so schnell zu "Hohepriesterinnen" kommen konnte. Traurig, dass die sich nicht mehr Lieben können, Männlein und Weiblein - aber den Verlust von Wissen und Intelligenz gab es wohl auch noch gratis dazu. Das war einfach nicht meins, das gesamte Setting nicht. Viele sind ja total begeistert, das Buch ist noch einmal richtig geboomt - aber ich bleibe draußen und lese wohl nicht mehr weiter.

2 Sterne hat das Buch von mir bekommen. Wahrscheinlich gerade weil ich so viel infrage gestellt habe, ist mir die Geschichte aber doch in Erinnerung geblieben, also grüner Stempel



http://www.fischerverlage.de/buch/cassia_ky_die_flucht/9783841421449Ich gehöre nicht zu denen, die "Die Flucht" schwächer fanden, als "Die Auswahl". Für mich kam erst da der dystopische Charakter der Bücher richtig raus, auch die neue Perspektive von Ky tat der Reihe gut. Zwischendurch war es ein bisschen langweilig, aber insgesamt fand ich die Geschichte dynamischer als "Cassia lernt schreiben"-Band-Eins. Leider habe ich mittlerweile den dritten Band der Trilogie gelesen und nein, der Aufwärtstrend hat sich nicht gehalten. Ich denke es dauert nicht mehr lange, bis ich die Reihe komplett vergesse, denn am Ende erscheint sie mir leider wahnsinnig nichtig. 

Das war aber bei Band 2 noch nicht so, der hat 4 Sterne bekommen und noch kann ich auch guten Gewissens einen grünen Stempel vergeben.




Ja, die Pheen. Das konnte mich leider auch nicht überzeugen, aber ich kann mich noch ganz gut an die bunte Welt und die naive Protagonistin Juli erinnern. Die Mutter ist verschwunden... Ich hatte den Gedanken an die Fortsetzung eigentlich abgehakt - eigentlich. Als sie irgendwann mal günstig bei Tauschticket war, habe ich dann doch gedacht "Warum nicht?" und seitdem ist sie auf dem SuB. Vielleicht irgendwann mal. 

Ich konnte dem Buch nur 2 Sterne geben. Den grünen Stempel kann ich heute trotzdem vergeben, weil ich mich noch ganz gut daran erinnere, nur leider mal wieder nicht sehr positiv.





Ein meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich liebe es so sehr. So eine romantische, zarte Fantasy, und so *schnüff*. Bei dem Buch habe ich selbst für meine Verhältnisse viel geheult - und ich kann das mit dem Pippi in den Augen auch sonst echt gut. Wer das Buch liest, muss natürlich damit leben können, dass die Welt einerseits sehr real wirkt, andererseits eben diese fast zufälligen, nicht großartig erklärten Fantasyelemente hat. Wie eben das Glas an Idas Füßen. Die bildliche Sprache des Autors fand ich einfach sehr beeindruckend, bei seinem zweiten Werk genauso. Ich hoffe, bald kommt wieder was neues von ihm...

5 Sterne hat das Buch vor zwei Jahren bekommen. Ohne Wenn und Aber. Und heute einen grünen Stempel.




Der Januar war insgesamt ein Lesemonat mit Höhen und Tiefen. "Scherbenmond" war leider eine ziemliche Tiefe. Ich war schon von "Splitterherz" nicht sooooo begeistert, aber "Scherbenmond" mochte ich dann wirklich nicht mehr. Erstmal hat es mir nicht gefallen, dass die Geschichte nicht wirklich die des ersten Bandes weiterführt, sondern mit Ellies Bruder noch eine Nebenhandlung zur Haupthandlung auswalzt - und zwar ziemlich vorhersehbar. Ellie konnte ich zudem gar nicht mehr leiden. Irgendwie hat an diesem Charakter für mich auch nichts zusammen gepasst. Colin kam zwischendurch mal auf seinem Pferdchen vorbei, aber ich fand es wirklich langweilig und habe bisher nach einem kurzen Versuch (20 Seiten Anlesen) keinen weiteren Anlauf unternommen mit "Dornenkuss" die Trilogie zu beenden.

2 Sterne habe ich dem Buch vor zwei Jahren gegeben. Heute kommt ein grüner Stempel dazu - wenigstens ist noch genug da, dass ich zumindest theoretisch die Fortsetzung noch lesen könnte...theoretisch.



Der zweite Band der "Mercy"-Reihe. Das war der, als Mercy im Körper eines Mädchens ist, die als Kellnerin arbeitet und eine schwerkrebskranke Mutter hat. Sie versucht die ganze Zeit Ryan wieder zu finden...und das war es dann auch schon fast. Der zweite war für mich der wirklich überflüssigste Band der Reihe, den man eigentlich hätte streichen können, denn für die Handlung war der ziemlich unnötig. Deswegen ist es vielleicht auch keine große Leistung meinerseits, dass ich mich noch an die Handlung erinneren kann, denn wo nicht viel ist, muss man sich auch nicht viel merken...

3 Sterne habe ich vergeben, es war nett, aber es ist nicht genug vorangegangen. Ein grüner Stempel, der letzte für heute.





Die "NICHT-MEHR-PRÄSENT"-Bücher

Jetzt zu den Büchern, die mir nicht im Kopf geblieben sind beziehungsweise nicht mehr so sehr präsent sind, dass ich die Handlung in etwa nacherzählen könnte. Dazu zählt unter Umständen auch, dass ich nicht mehr weiß, warum es mir gefallen oder nicht gefallen hat oder ich die wichtigesten Wendungen nicht mehr benennen kann. Im Gegensatz zu meinem Namensgedächtnis ist mein Gedächtnis für Geschichten eigentlich immer ganz gut, doch irgendwann habe ich nur noch einzelne Bilder aus meinem Kopfkino vor Augen - Momentaufnahmen markanter Situationen - und dann merke ich, dass mir die Geschichte abhanden gekommen ist.


Den Roman hatte ich damals eher zufällig in der Hand. Leider ist es gar nicht einfach zu sagen, was davon noch geblieben ist. Es ging um Integration, V-Männer, Autobahnen, Schusswaffen - der Rest ist in meinem Kopf ziemlich konfus. Allerings war das Buch auch von ganz allein ziemlich konfus. So in der Art Road-Movie, immer eine Spur überspitzt, manchmal wirr und irgendwie merkwürdig.
Ich kriege die Geschichte einfach nicht mehr zusammen. Vielleicht war es schon von sich aus zu wirr, so dass ich mir nicht einmal mehr das Grobe zusammen reimen kann.

Ich habe das Buch damals mit 3 Sternen rezensiert. Meine Erinnerung daran ist heute nur noch in Bruchstücken vorhanden, daher muss ich hier einen roten Stempel geben.



http://www.arena-verlag.de/artikel/city-ashes-978-3-401-50261-8
Ach du Schreck. Ich erinnere mich sehr gut an den ersten Band und auch an den dritten - immerhin das große Finale der ursprünglichen Trilogie (über die ich nie hinausgelesen habe). Aber was ist denn im zweiten passiert? Klar, das Jace-Clary-Ding ging weiter, dunklere Erinnerungen habe ich an Simon und an das Koma der Mutter... war da sonst noch was? Anscheinend hat der sich jetzt rückblickend doch als echter Mittelteil-Story-Durchhänger für mich erwiesen, in dem, wie ich es anderen Mittelbänden gelegentlich vorwerfe, weder Entscheidendes für den Aufbau der Geschichte (Band 1) noch ein nennenswertes Finale stattfindet (Band 3).

Offensichtlich fand ich das Buch dennoch gut, immerhin habe ich ihm 5 Sterne gegeben. Aber geblieben ist davon erschreckend wenig. Also ein roter Stempel. Da fragt man sich schon, ob es den Mittelband wirklich gebraucht hätte...



Was ich noch von "Lucy in the sky" weiß, ist: a) ich hatte es mit in den Niederlanden zum Silversterurlaub, hatte aber da überhaupt keine Lust auf einen Frauenroman (ich hatte ja schon "Flammenbrut"). Also habe ich es später gelesen. Da war ich dann b) anfänglich total enttäuscht, denn der Klappentext hatte so gar nichts mit der Handlung zu tun. Sie ist im Flugzeug und kriegt eine SMS, hat aber keine Möglichkeit herauszufinden, worum es ging - ja, aber vielleicht 20 Seiten lang! Dann war es zu Ende mit "in the Sky" und es kam eine Liebesgeschichte zwischen London und Australien, die wohl ganz nett war, bei mir aber nicht hängengeblieben ist. Außerdem war das Buch c) für das bisschen Geschichte doch etwas zu lang.

Insgesamt hatte ich diesem Roman zwar noch 4 Sterne gegeben, aber heute muss ich den roten Stempel draufdrücken, denn außer einem Beispiel für schlechte Klappentexte ist mir hiervon nichts geblieben.


Leider sind mir von diesem Thriller wirklich nur einzelne Bilder geblieben. Eine zusammenhängende Geschichte bekomme ich nicht mehr zusammen. Der Thriller spielte in Christchurch und er hat mir sehr gut gefallen. Seit dem hatte ich mir vorgenommen, mehr von Paul Cleave zu lesen, was bisher nicht geschehen ist. Vielleicht hätte das geholfen, da die meisten seiner Thriller zwar nicht immer direkt, aber doch über einen Protagonisten oder ähnliches zusammenhängen. 

Ich habe damals 5 Sterne vergeben, die mir immer noch gerechtfertigt erscheinen, weil der Thriller echt packend war. Deswegen finde ich es auch gerade wirklich ärgerlich, dass es nur noch Momentaufnahmen sind, die in meinem Kopf rumspuken, mehr nicht. Daher muss ich einen roten Stempel vergeben.


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Das war mein Rückblick auf den Januar 2012. 
Welche der Bücher habt ihr gelesen? Und wie sieht es allgemein mit eurer Erinnerung aus, bei Büchern, die ihr vor längerer Zeit gelesen habt?

Kommentare:

  1. Ewiglich ist wirklich soooo ein tolles Buch. Ich fiebere schon auf den 3. Band hin.
    LG
    Yvonne

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  2. Die Kategorie finde ich echt super :)
    LG, Sandrina

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  3. Mir kam es auch so vor, als wäre City of Ashes eher unnötig gewesen...
    Die Fortsetzungen kann ich dir bis jetzt leider nicht empfehlen, da ich sowohl den 4. als auch den 5. bis auf das Ende eher enttäuschend und langweilig fand :(
    In die "Chroniken der Schattenjäger" solte man aber durchaus mal reinschauen ;)
    LG, Heli

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  4. Engel der Nacht klingt ja spannend

    lg Florenca von http://geliebtes-buch.blogspot.de/

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