Samstag, 9. November 2013

"Stempeln" - Ein Leserückblick auf den November 2011

Vielleicht haben einige von euch es mitbekommen, auf dem Blog "Aisling Breith" wurde eine neue Idee vorgestellt, um noch einmal ältere, vor ein, zwei oder mehr Jahren gelesene Bücher Revue passieren zu lassen. Das "Stempeln".

Dazu soll es zwei "Stempel" geben - 


- die wohl an sich recht selbsterklärend sind.

Den grünen "Im Kopf geblieben" bekommen die von mir vor zwei Jahren gelesenen Bücher, an die ich mich noch gut erinneren kann. Den roten "Nicht mehr präsent" gibt es, wenn mir das Buch nach zwei Jahren nicht mehr im Gedächtnis geblieben ist. Allerdings glaube ich, dass ich ein ganz gutes "Geschichten"-Gedächtnis habe - Namen von Figuren und Enden von Romanen sind für mich wie Schall und Rauch, aber von der Handlung selbst bleibt oft noch einiges da. Deswegen wird es gar nicht so einfach, zu entscheiden, welches der richtige Stempel sein wird und es wird wohl auf das Bauchgefühl ankommen - und ein Kriterium wird wahrscheinlich auch sein, ob ich das Buch noch genau so im Gedächtnis habe, wie ich es vor zwei Jahren bewertet habe. Ich werde also meine Rezensionen erst einmal nicht lesen, sondern erstmal daran denken, wie ich das Buch in Erinnerung habe.


Wenn jetzt manche von euch denken, "Hä, der Blog ist doch noch gar eine zwei Jahre alt, wohin will die denn zurückblicken?", dann haben sie natürlich recht. Die ersten zwei Monate werde ich ein wenig schummeln. Im Januar wird mein Blog dann zwei Jahre alt. Aber auch für November und Dezember existiert zu jedem meiner gelesenen Bücher eine Rezension - bei Amazon. Manche haben es auch als Altrezensionen hier auf den Blog geschafft und ich denke wir werden es schaffen und daran entlang zu hangeln... Los geht's (ich habe in dem Monat übrigens sehr viel gelesen):


"STEMPELN" FÜR NOVEMBER 2011


Pulitzerpreisträger. Sprachlich fand ich das Buch wirklich gut und ich erinnere mich daran, dass es um einen Mann ging, der in der Gegenwart im Sterben lag und sich an seine Kindheit als Sohn eines "Tinkers" ("Kesselflickers", fahrender Händler) zurückerinnerte. Der Vater hat die Familie irgendwann verlassen und eine neue gegründet. An der Stelle hat mir das Buch nicht mehr so gut gefallen, da es nicht bei den bruchstückhaften Erinnerungen des Sohnes blieb, sondern plötzlich quasi den Vater begleitete.

Ich denke ingesamt ist mir das Buch noch gut im Kopf geblieben, auch wenn es nicht nur positive Erinnerungen sind. 
Ich habe dem Buch damals 3 Sterne gegeben, eine kurze Rezension findet ihr bei Amazon.



Ein Jugendbuch über den Tod und nach dem "Und täglich grüßt das Murmeltier..."-Prinzip. Fand ich ganz nett - ich habe keine Ahnung mehr, wie die Protagonistin hieß, aber an den Ablauf, das Sterben am Abend und das Wiederaufwachen am Morgen, und das konsequente Ende kann ich mich noch gut erinnern. In der Mitte hatte es meiner Meinung nach Längen, wenn ich mich recht erinnere - aber es hat mir gefallen. Die Idee ist zwar nicht neu, aber die Umsetzung war ganz gut.

Es ist ein Buch, dass zwischendurch schon mal wieder Gedanken hervorruft und mir im Gedächtnis geblieben ist. Ich habe dem Buch 4 Sterne gegeben. Eine kurze Rezension dazu findet ihr bei Amazon.




Unglaublich, dass das schon 2 Jahre her ist. Und ich habe mit dem Lesen ja auch noch auf die Taschenbuchausgabe gewartet. Schon traurig, dass der neue Band auf Oktober 2014 verschoben wurde. Die Smoky-Barrett-Reihe gehört zu meinen Lieblingsthrillerreihen, deswegen würde ich schon sagen, das Buch ist mir noch präsent.

Ich habe diesem Thriller 5 Sterne gegeben - er bekommt auf jeden Fall einen grünen Stempel. Irgendwann einmal, wenn der 5. Band der Reihe erschienen ist, werden die alten Rezensionen zu den ersten vier Teilen sicher auch auf diesem Blog erscheinen, bis dahin gibt es meine Meinung zu "Ausgelöscht" bei Amazon.






Vor zwei Jahren habe ich diesen kleinen Roman echt gut gefunden, aber erinnern kann ich mich kaum noch an etwas. Es ging tatsächlich um ein Stachelschwein, das seine Lebensgeschichte erzählt, irgendwo in Afrika. Warum, wieso, weshalb, mit welchem Ergebnis - ich weiß es nicht mehr.

Ich habe dem Roman damals 5 Sterne gegeben, aber im Gedächtnis geblieben ist wenig. Daher muss ich wohl den roten Stempel zücken. Die Rezension zu dem Buch, die ich jetzt noch einmal lesen werden, gibt es bei Amazon.





Der ist der erste Band einer Trilogie, von dem ich den dritten immer noch nicht gelesen habe, obwohl ich mir extra den englischen Schuber gekauft habe...
Na ja, ich mochte das Buch. Janie hieß die Protagonistin, glaube ich, und der Typ Carl und im englischen Original Cable. So eine Art kriminalistische Fantasy in einem sprachlich sehr interessanten Stil, dokumentarisch, in Zeitabschnitten unterteilt. Janie taucht in die Träume anderer Menschen ein, wenn diese in ihrer Umgebung schlafen. Doch, das ist mir im Kopf geblieben. Ich muss endlich mal den letzten Band lesen...

Ich habe dem Buch vor zwei Jahren 4 Sterne gegeben. Die Rezension ist auf Amazon zu finden. Für mich ganz klar ein grüner Stempel.




Da bin ich wirklich zwiegespalten. Es geht um eine Frau, die aus irgendwelchen Gründen mit ihrem Leben nicht mehr klar kam und dann begleitet ihr Leben sie in Form eines Mannes. Mehr ist nicht übrig geblieben, dabei fand ich dieses Buch überraschenderweise gar nicht so schlecht. Ansonsten hatte ich von der Autorin nur "P.S. Ich liebe dich" gelesen, an das ich mich noch sehr gut erinnern kann - vermutlich, weil ich es blöd fand und nicht verstehen kann, warum es so gehypt wurde. "Ein Moment fürs Leben" war dagegen wohl irgendwie...nichtssagend.

Ich habe dem Buch damals 4 Sterne gegeben. Heute ist in meiner Erinnerung aber kaum was übrig geblieben, also gibt es einen roten Stempel. Eine Rezension zu dem Buch gibt es bei Amazon.



Ein Cyberthriller, der mir eigentlich immer wieder dadurch ins Gedächtnis zurückkommt, dass ich an "Darknet" denke, den zweiten Band, den ich eigentlich mal lesen wollte. Mal habe ich ihn aus der Bücherei ausgeliehen, als im Frühjahr der neue Thriller des Autors auf meinem SuB landete, habe ich auch wieder daran gedacht. So bleiben Bücher eben auch in Erinnerung. Es ging darum, dass ein jung verstorbenes Computer-Genie quasi als "Abschiedsgeschenk" ein Programm auf die Welt losgelassen hat, das nach und nach alles übernimmt. Ein paar versuchen es natürlich zu stoppen - wobei "ein paar" hier recht viele Protagonisten waren, wenn ich mich recht erinnere. 

Vergeben habe ich 4 Sterne, eine Rezension steht bei Amazon, und da die Geschichte doch präsent bleib, bekommt es einen grünen Stempel.



Da hat mich der "Die purpurnen Flüsse"-Autor schon enttäuscht. So ein zusammengeschusterter Unfug. Das Blöde ist ja, je mehr ich mich über ein Buch aufgeregt habe, desto eher erinnere ich mich auch daran, was mich alles aufgeregt hat - und hier waren es die Figuren, die unausgereifte Kriminalhandlung, der absurde Schluss...
Zwischendurch habe ich das Buch wohl auch mal spannend gefunden, das erklärt vermutlich die 3-Sterne-Rezension bei Amazon, aber in meinem Kopf ist vor allem dieses sinnfreie Ende hängen geblieben. Und der unsympathische Ermittler. Und die unsinnigen Schlussfolgerungen.

Also bekommt der Thriller einen grünen Stempel - ja, ist im Kopf geblieben, aber leider nicht positiv.




Ach, ohne Worte, absoluter Fehler - nicht mein Buch, vielleicht bin ich dafür dann doch zu jung. Ich habe was "leichtes" zum Lesen gesucht, das stand im Bestseller-Regal. Midlife-krisierende Weiber auf Wellnesstrip mit dem plattestens Chick-Lit-"Humor", der mir je unter gekommen ist - und dann immer diese "Zufälle", ständig laufen sich die gleichen fünf Langweiler über den Weg, weil Deutschland ja ein Dorf ist, in dem maximal 20 Leute leben. Grausig. Eigentlich zum Vergessen, leider habe ich es aber noch ganz gut im Kopf - aber ich arbeite auf Hochtouren an der Verdrängung.
Jetzt wahrscheinlich nicht mehr überraschend, das Buch hat von mir 1 Stern bekommen, auf Amazon ist es rezensiert. Weil die Verdrängung noch nicht ganz geklappt hat, bekommt es einen grünen Stempel.



Oh, das war ein schönes Buch. Es geht um einen behinderten Mann, der bei seinem Bruder lebt. Die Ehe des Bruders ist dadurch sehr belastet. Dann zieht eine Frau bei ihnen zur Miete ein, die nirgends lange Fuß fassen kann und freundet sich mit dem behinderten Mann an. Dann gab es noch einen zweiten jungen Mann, der keine Perspektiven hatte und immer am Kanal rumhing. Namen weiß ich mal wieder keine mehr, vermutlich französische, denn es spielt in Frankreich (ist ja auch eine französische Autorin).

Dem Buch habe ich damals 5 Sterne gegeben und es hat sich definitiv einen grünen Stempel verdient, denn die Geschichte ist noch sehr präsent. Rezension bei Amazon.




Das ist eher ein Sachbuch als ein Roman, allerdings ist es auch eine Zukunftsvision. Es geht um die Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz. Dabei ist das Buch zweigeteilt. Einmal erzählt einer der letzten Menschen von seinen Erinnerungen an das Ende der Menschen, dann einer der ersten Algorithmen. Ich fand es sehr intelligent und nachdenklich geschrieben, sehr aktuell von der Thematik her, natürlich auch ein wenig auf die Spitze getrieben.

Das Buch ist mir noch sehr in Erinnerung und bekommt natürlich einen grünen Stempel.Ich habe dem Buch 5 Sterne gegeben, die Rezension steht auf Amazon.




Eine gute Jugend-Fantasy, von der ich mir im Nachhinein wünschen würde, sie wäre ein Einzelband gebleiben. Mein Regal tut zumindest so, als ob es einer wäre, von der "Die Sieben Königreiche"-Trilogie durfte nämlich nur dieser Teil bleiben. Die Geschichte um Katsa und Bo (ich erinnere mich sogar mal an Namen) hat mir jedenfalls sehr gut gefallen und ist mir auch noch im Kopf geblieben, wozu sicher auch das Lesen der beiden Folgebände beigetragen hat - auch wenn die mich nicht mehr überzeugen konnten.

"Die Beschenkte" hat jedenfalls 4 Sterne bekommen und die Rezension findet ihr auf Amazon. Grüner Stempel.





Cassia und Ky, Band 1. Ja, den habe ich auch nicht vergessen, immerhin habe ich Anfang des Jahres ja noch den letzten Band gelesen. Nichtsdestotrotz, überzeugen konnte mich das ganze nicht wirklich. Eigentlich war die Grundidee eine klassische Dystopie, leider war mir das ganze etwas zu schwunglos umgesetzt und zu sehr auf hübsche Worte und eine zu verschlafene Liebesgeschichte fixiert.

"Die Auswahl" hat von mir 3 Sterne bekommen. Die Rezension war zudem eine der ersten (oder eigentlich die erste) Rezensionen, die ich auf meinem Blog eingestellt habe, denn im Januar 2012 habe ich den zweiten Band gelesen. Grüner Stempel.




Ein wunderschön gestaltetes Buch im Stil eine Holzschnittes - wirklich toll. Aber der Inhalt? Erst war es eigentlich eine ganz nette Liebesgeschichte, die auch ein bisschen das Thema Rassismus aufgegriffen hat...aber dann hat sich plötzlich ein ziemlicher spiritueller Unsinn in die Real-Geschichte geschummelt, der sie mir ziemlich versaut hat und ihr auch irgendwie den Reiz genommen hat. Es war plötzlich alles so einfach... Also, ja, im Kopf geblieben ist es, aber gute Erinnerungen sind daraus nicht mehr geworden.

Ich habe dem Buch damals leider nur 2 Sterne geben können. Hier die Amazon-Rezension. Einen grünen Stempel bekommt es aber dennoch, denn die Geschichte blieb hängen.





Das war ein Jugendbuch, das mir wahrscheinlich vor allem deswegen noch so gut in Erinnerung geblieben ist, weil es eine einfache Idee echt komplett auf die Spitze getrieben hat. Das war schon ziemlich schockierend, was die Schulklasse auf der Suche nach "Bedeutung" anstellt, aber es ist eben auch kein Buch mit einem Anspruch auf Realismus, sondern eine Parabel. Auch nicht besonders umfangreich, ich glaube 150 Seiten oder sowas.

Definitiv noch in Erinnerung geblieben, ganz starkes kleines Buch. 5 Sterne war mir das damals Wert, hier die Amazon-Rezension.






Ähm, ja klar ist mir der Auftakt einer meiner absoluten Lieblingsreihen noch in Erinnerung geblieben. "Nach dem Sommer" ist toll. Zart, romantisch, poetisch. Es war mein erstes Buch von Maggie Stiefvater und ich war hin und weg. Das Buch werde ich hoffentlich nie vergessen. Sam und Grace, im ersten Band noch ohne Cole und mit wenig Isabel, haben mich einfach verzaubert.

Grüner Stempel, 5 Sterne und hier eine Rezension, die es mit dem Trilogie-Abschluss dann auch als Altrezension auf den Blog geschafft hat.





Irgendwie bin ich ein bisschen traurig, wenn ich an das Buch zurückdenke, denn da war die Reihe noch vielversprechend, am Ende schwächelte sie zunehmend beziehungsweise konnte die Erwartungen einfach nicht erfüllen. Im ersten Band ging es noch weniger um Mercy, die damals im Körper des Chormädchens Carmen steckte und Ryan kennenlernte. Es war eher ein Kriminalfall, denn es galt das Verschwinden von Ryans Schwester aufzuklären.
Der erste Band war viel ausgereifter, als beispielsweise der vierte (und letzte) der Reihe, der mir einfach nur hecktisch erschien. Vielleicht ist er mir deswegen fast noch deutlicher in Erinnerung.

4 Sterne habe ich "Gefangen" vor zwei Jahren gegeben und die Rezension nachträglich auch hier auf dem Blog eingestellt.



War auch nicht so mein Buch. Ellie, das rumheulende, schwache Mädchen, das sich an Colin klammert, obwohl er echt abweisend ist. Uh, was für eine wunderschöne Liebesgeschichte. Also mich hat das nicht gepackt. Aber auch hier gilt wieder, dass ich mich einfach viel zu sehr über das Buch aufgeregt habe, um es so schnell zu vergessen. Tillmann war soweit ich mich erinnere, der einzige Charakter, den ich gelungen fand.


Ich habe dem Buch noch 3 Sterne gegeben - ich glaube es wirkt im Nachhinein etwas negativer auf mich, weil ich den zweiten Band noch etwas besser in Erinnerung habe und deutlich weniger mochte. Das färbt ab. Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog.



Ich weiß nicht, was da falsch läuft. "Dackelblick" von Frauke Scheunemann fand ich super süß, "Alles muss versteckt sein" von Wiebke Lorenz auch klasse. Aber tun die beiden Schwestern sich zu Anne Hertz zusammen, kriege ich Ausschlag. "Wunschkonzert" war mein zweiter Versuch mit der Frauenliteratur und ich erinnere mich noch bestens an die (angeblich) voll moderne Musiklabel-Mitarbeiterin Stella, ihr Jugendherberge-Rumgewinsel - wie schrecklich ich dieses Weib fand und wie sehr ich ihr jedes Fettnäpfchen gekönnt habe. Selbst ihren fiesen Kollegen.

Ich habe dem Buch 2 Sterne gegeben. Die Rezension habe ich nachträglich auch auf den Blog gestellt. Grüner Stempel - ich erinnere mich einfach an Bücher, die mich genervt haben.



Den ersten Band von Riley Blackthrone habe ich noch sehr gut im Gedächtnis - was vielleicht auch daran liegt, dass ich ihn mir immer wieder in Erinnerung rufen musste, damit ich ihn in der langen Wartezeit auf Band 2 nichts vergesse - eigentlich war es das übliche Jahr, aber bei dem Buch kam es mir viel länger vor. Beim ersten Band war Becks Dialekt noch ein wenig zu übertrieben, meiner Meinung nach. Aber dafür was das Cover noch top, mit der Neugestaltung konnte ich mich nie anfreunden.

Dem Buch habe ich 4 Sterne gegeben. Im Zuge der Rezensionen für die Fortsetzungen ist natürlich auch die des ersten Bandes noch auf meinem Blog gelandet, ihr findet sie hier. "Aller Anfang ist Hölle" bekommt einen grünen Stempel.



Bei der "Wolves of Mercy Falls"-Trilogie habe ich im November direkt auch noch nachgelegt und den zweiten Band auch noch gelesen. An Cole und Isabel als eigene Stimmen musste ich mich erst gewöhnen. Der Zauber von Sam und Grace hat sich da nicht ganz wieder eingestellt. Trotzdem war es ein tolles Buch und nach dem dritten Band würde ich mich heute an Cole und Isabel nicht mehr so stören, da sie sich noch gut in die Geschichte eingefügt haben.

"Ruht das Licht" hat von mir vor zwei Jahren 4 Sterne bekommen. Die Rezension findet ihr auch auf dem Blog und das Buch bekommt natürlich einen grünen Stempel.




Im November 2011 habe ich echt viele tolle Bücher gelesen. "Delirium" gehört wie "Nach dem Sommer..." zu meinen Lieblingsbüchern und ist der Auftakt einer weiteren genialen Trilogie. Natürlich ist mir der noch gut in Erinnerung geblieben. Lena und Alex sind/waren ein tolles Paar (warten wir mal den dritten Band ab, um zu erfahren, welche Zeitform die richtige ist...).

Dem Buch habe ich vor zwei Jahren glasklare 5 Sterne gegeben. Die Erinnerung ist natürlich noch da, deswegen gibt es auch einen ganz glasklaren grünen Stempel. Die Rezension gibt es hier



Das Buch konnte mich auch nicht überzeugen. Ich habe zwar weitergelesen und der zweite Band hat mir (als einziger der Trilogie) gefallen, aber der erste hatte für mein Gefühl zu viele Defizite, angefangen bei der Sprache, über die Charaktere bis hin zu der Rechenunfähigkeit am Ende. Außerdem war es eines der wenigen Bücher, bei denen ich "Twilight" als eindeutiges Vorbild so präsent fand - schon in der Konstellation der Figuren, aber auch in einigen Dialogen, dass ich es nicht mehr als nicht "inspiriert" (um es freundlich auszudrücken) ansehen konnte. Na ja, die Erinnerung ist auch hier noch da, das Buch ist irgenwie präsent - der dritte Band ist ja auch noch nicht so lange her.

Dem ersten Band der Göttlich-Trilogie habe ich damals 2 Sterne gegeben. Die Rezension habe ich auch hier auf dem Blog eingestellt.


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FAZIT:
Im November 2011 habe ich viele Bücher rezensiert. Die meisten sind mir in Erinnerung geblieben. Das hat aber oft nichts damit zu tun, ob ich das Buch mochte oder nicht, denn gerade Bücher, bei denen ich viel kritisiert habe, blieben mir genau deswegen in Erinnerung.
Was ich schnell vergesse sind Namen. Das kenne ich aber von mir und ist mir bei Büchern auch einfach nicht so wichtig. Was macht es im Nachhinein schon aus, ob eine Figur Marie oder Luise hieß, die Geschichte, die das Buch erzählt, ist mir viel wichtiger und die bleibt doch oft hängen.

Ich habe 21 Büchern einen grünen Stempel und 2 Büchern einen roten gegeben.

Wenn ihr selbst teilnehmen wollt, die Anleitung gibt es hier.

Kommentare:

  1. Finde die Aktion wirklich super :)
    'WAKE' sieht sehr interessant aus und werde ich mir merken.

    Lg. Jasi
    Wünsch dir ein schönes WE.

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  2. Ach du Schande, das hast du alles im November rezensiert? Krass ^^. Ich mache bei der Aktion auch mit. Mein Post geht morgen online :-P

    Lg
    Anja

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  3. Eine super Idee! Mir gefällt das Prinzip des Nachrezensierens sehr. Kaum zu glauben, wie viel du rezensierst hattest O.O

    Sarah

    http://sarahsmeinung.blogspot.de/

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  4. Wow! Was für eine tolle Aktion! Ich finde sie super und werde direkt mal nach meinem Lesemonat November 2011 schauen :)
    Liebe Grüße
    Anka

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  5. Da ich meinen Blog noch nicht lange habe und davor auch nie irgendwo rezensiert hatte, kann ich leider nicht mitmachen :/ Hätte einfach keine Ahnung, was ich wann gelesen hätte^^
    Trotzdem echt coole Aktion :)

    Ganz liebe Grüße
    Nadine <3

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  6. Wow, so viele Bücher. Da muss ich jetzt ein paar mal scrollen glaub ich, für den Kommentar. Ich nehme mal mur die Bücher, die ich selbst gelesen habe oder mich interessieren:
    "Wenn du stirbst..." von Lauren Oliver will ich noch lesen. Allein weile es von ihr ist und weil ich den Titel gut finde.
    "Wake" war für mich der Auslöser das Schema meiner Rezensionen zu ändern. Ich habe den Stil gar nicht gemocht, aber dafür die Story. Schande über mich, dass ich die Fortzetzungne noch nciht gelesen habe.
    "Die Beschenkte" gehört zu meinen Liebliengsbüchern und hatte für mich nach einigen Büchern wie bei "Twilight" endlich wieder diesen Pageturnereffekt und außerdem diese tolle Liebesgeschichte. Das empfehle ich immer noch gern.
    "Die Auswahl" hab ich begeister gelesen. Den zweiten Teil angefangen und nie beendet. Schade, denn der AUftakt war so vielversprechend.
    Schade über mich: Ich habe "Nach dem Sommer" geliebt und tatsächlich die beiden anderen Teile noch nicht gelesen. Sollte ich nachholen.
    Die ganze Trilogie um Elli und Colin ist bei mir eine Hassliebe. Alle gelesen und im Endeffekt sind alle gut, aber eben lang, sperrig und Elli nicht immer symphatisch. Tillmann ist auch bei mir hängen geblieben, vor allem auch durch Dornenkuss, dem letzten Teil.
    "Delirium" ist fantastisch. ich mag den Stil von lauren Oliver und allein die Idee, Liebe ist eine Krankheit ist toll. Ich bin so auf den Abschluss gespannt.
    "Göttlich verdammt" habe ich gehört, wie alle Teile der Trilogie. Fazit: Götter sind nicht meins und ich konnte der Geschichte nicht wirklich was abgewinnen.

    Wenn Du jeden Monat so stemplelst... Respekt! Ich bin gespannt was noch kommt.



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  7. Tolle Aktion - und mir geht es wie dir: gerade auch die schlechten Bücher bleiben bei mir in Erinnerung und Namen sind auch bei mir das Erste, was ich vergesse. :) Oft böleibt bei mir auch von einer Geschichte wenig übrig - nur noch so der grobe Rahmen.
    LG Sabine

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